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Archiv für Juni 2009

Schifferkirche Ahrenshoop

30. Juni 2009 5 Kommentare

Schifferkirche Ahrenshoop

Die kleine Ahrenshooper Schifferkirche erinnert an einen kieloben liegenden Schiffsrumpf. Den Entwurf für die ungewöhnliche Kirche, deren Bau 1950 unter schwierigen finanziellen Bedingungen begonnen und die im Oktober 1951 geweiht wurde, lieferte der Architekt Hardt-Walther Hämer, der damals noch als Student eher zufällig von den Plänen zum Bau einer neuen Kirche in Ahrenshoop hörte, als er seinen Urlaub in Prerow verbrachte. Für den Bau der Kirche wurden überwiegend heimische Baumaterialien wie Holz und Rohr verwendet.

Neben der Kirche steht ein niedriger Glockenturm aus zwei geschwungenen Bögen aus Cortenstahl, zwischen denen das Geläut aus drei Glocken untergebracht ist. Er wurde 2005 nach dem Abschluss der umfassenden Sanierung errichtet, die der Förderkreis zur Erhaltung der Schifferkirche e. V. ermöglicht hat und bei der der ursprüngliche Architekt mitwirkte. Das Kirchenschiff wurde dabei auch um ein Joch verlängert, so dass die Kirche nun auch über eine Sakristei verfügt.

Schifferkirche Ahrenshoop - Innenansicht

Der schlichte Eindruck, den das Äußere der Kirche macht, setzt sich in ihrem Inneren fort. Der Kirchenraum wird über die vollständig verglaste Westseite beleuchtet, über die man die Kirche betritt. Zusätzlich sorgt ein geschickt in das Dach integriertes Fensterband an der Ostseite für die effektvolle Beleuchtung des Altars. Die Altarwand und die Kanzel, deren Baumaterial eine Pappel lieferte, die für den Bau Kirche gefällt werden musste, stammen ebenso wie der Ständer des Taufbeckens von der Ahrenshooper Bildhauerin Doris Oberländer-Seeberg.

Schifferkirche Ahrenshoop

Vier Schiffsmodelle – Glaube, Liebe, Hoffnung und Frieden – schmücken den Kirchenraum, sie baute und stiftete der Ahrenshooper Kapitän Heinrich Voss in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.


Paetowweg, 18347 Ahrenshoop
038233-69133
www.schifferkirche.de
Di-Sa 10-16, So: 13-16

Die Grillagetorte

21. Juni 2009 26 Kommentare

Etwas, das ich aus meiner Kinder- und Jugendzeit kenne und das mich mit dem Niederrhein dauerhaft verbindet, ist die Grillagetorte (französisch ausgesprochen: Grillasch). Eine Torte, die unsere Familie früher bei der schon lange nicht mehr existierenden Konditorei Albertz kaufte und die meine Mutter dann später selber zubereitete.

Ein Stück Grillagetorte (Quelle: Wikipedia, Autor: Lyzzy)

Seltsam finde ich immer, dass, wo auch immer außerhalb des Niederrheins ich diese Torte mit ihrem Namen erwähne, ich regelmäßig auf Unverständnis stoße, denn niemand scheint sie zu kennen, und das, obwohl sie doch ganz wunderbar schmeckt.

Dem Sprachfoscher Peter Honnen muss es wohl genauso ergangen sein, denn er ging 1997 mit der Frage „Gibt es in Ihrem Ort (im Dialekt oder in der Umgangssprache) die Bezeichnung »Grillaschtorte«?” auf die Suche nach den Grenzen des Verbreitungsgebiets dieser Köstlichkeit. Und er kam dabei zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Grillagetorte das Rheinland spaltet: südlich einer Linie, die ungefähr von Aachen nach Remscheid verläuft, ist die Torte völlig unbekannt. Die Resultate seiner Forschungen findet man in voller Länge im Artikel „Volkskultur an Rhein und Maas, Beiträge zur Sprache“, Jg. 17, 1998, H. 1-2, Seite 57-61, den man bei Rettet die Grillagetorte (leider vorübergehend nicht verfügbar) auch online lesen kann und sollte — interessant und durchaus unterhaltsam.

Nun fragt man sich zu recht, was sie denn nun genau ist, diese Grillagetorte: Es ist eine Schichttorte, bestehend aus zwei Böden aus gebackenem Eischnee (Baiser oder auch Meringe), zwischen die Sahneschichten mit abwechselnd Schokoraspeln und Haselnuss gegeben wird und die anschließend gefroren wird. Sie kommt auch kalt, am besten 10 bis 15 Minuten angetaut, auf die sonntägliche Kaffeetafel. Das ist zumindest die Variante, die ich kenne, es gibt bestimmt noch viele andere.

Rezept Grillagetorte
Rezept aus Mutters Kochbuch

Dass diesem Rezept die Ingredienz fehlt, die der Torte sehr wahrscheinlich den Namen gab, nämlich die Grillage, ein im Österreichischen gebräuchliches Wort für Krokant, tut dem Geschmack jedenfalls keinen Abbruch.


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Eine neue Straße für Moabit

19. Juni 2009 6 Kommentare

Ellen-Epstein-Straße

Neue Straßen in der Stadt gibt es ja eher selten (außer den vielen, die rund um den neuen Hauptbahnhof angelegt wurden). Denn Verkehr hat man doch schon genug, und jede neue Straße verursacht mehr Verkehr. Mnachmal können sie aber auch eine Entlastung sein, auch wenn sie nicht Entlastungsstraße genannt werden. Diese neue Straße in Moabit heißt Ellen-Epstein-Straße und entlastet die Quitzowstraße vom Durchgangsverkehr. Sie verläuft direkt neben der S-Bahn, nördlich des Moabiter Gewerbegürtels, von der Kreuzung Perlebergerstraße/Quitzowstraße bis zur Wilhelmshavener und wird später verlängert — immer am S-Bahn-Ring entlang — bis zur Beusselstraße (mehr zu den Planungen bei moabitonline).

Ellen-Epstein-Straße

Benannt ist die Straße im Gedenken an Ellen Epstein, eine jüdische Pianistin, die 1942 vom Güterbahnhof Putlitzstraße deportiert und nur ein paar Tage später in Riga ermordet wurde. Ihr Name steht stellvertretend für die rund 30.000 Juden, die von hier aus in die Vernichtungslager gebracht wurden. Herbert Henck hat eine ausführliche Biographie der Künstlerin zusammengestellt.

Bahnhof Putlitzstraße

Heute wurde die neue Straße, die immerhin 5,9 Millionen überwiegend aus EU-Mitteln stammenden Euro gekostet hat, in einem kleinen Festakt dem Verkehr übergeben, der nun hier statt auf der Quitzowstraße rollen soll. Die Autofahrer — vor allem die, die hier oft fahren — taten sich noch etwas schwer, die geänderte Verkehrsführung zu bemerken und dann auch noch zu akzeptieren und der abknickenden Vorfahrt zu folgen. Aber das wird in den nächsten Tagen und Wochen hoffentlich wohl noch werden.

Ellen-Epstein-Straße

Eine Hymne für Moabit

19. Juni 2009 7 Kommentare

Vor noch nicht allzulanger Zeit schrieb ich zum Lied der Golden Kiez Girls: „Swingt zwar schön, aber als zünftiger Rap wären Reichweite und Effekt wahrscheinlich größer.“ Dank Moabit Online weiß ich nun, dass er endlich da ist, der Rap zu Moabit:

Nun auch als Video: http://vimeo.com/5186279.

Ein Track für den Kiez Nr.1 Faust nach oben
Moabit heißt Bruderschaft, Leben und auch Drogen
Zillesiedlung, Elberfelder, Beussel, Hutten, Moabit
Hansaplatz, das ist das Leben was ich lieb

Nara, Otti Döner, Hedwig-Dohm 90 abgegangen
jeden Tag hundert Tags Wände buntgemalt und abgehangen
das ist mein Kiez, dein Kiez, unser Kiez
Handy MP3 Player Moabiter Liebeslied

Moabit denkt positiv, hier tobt das Leben mein Freund
grüne Phase riesen Joint, Becks Flaschen exen heut
das ist Chillfaktor Spreeblick ich geb nen fick
häng mit meiner Straßenclikk, komm schon Junge nick jetzt mit

Hier bist du gern willkommen ob Zahnarzt oder Obdachloser
Junge von der Straße, MAE Kraft oder Kiezreporter
dieses Lied ist ein Geschenk von der Straße
Handys hoch, Boxen laut, jeder weiß jetzt was ist Phase

Mein Herz schlägt für 21
Dein Herz schlägt für 21
das ist mein Kiez, dein Kiez, unser Kiez
Handy MP3 Player Moabiter Liebeslied

Lehrter 35, 1992 HipHop Jam
Party hier, Party da, so lernten wir uns alle kennen
Leute lasst die Hütte brennen, Moabiter Straßen Fam.
Moabit von A-Z 2008 bis Endlos, denn

Ich bin stolzer 21er aus dem Block, Yooooo
echter Berliner Moabiter und das bleibt sooo
ich zeig dir Moabit, Kulturfabrik und Botschaftswahn
Turmstr., JVA, Perleberger, lasst uns fah’n

lasst uns um die Häuser ziehn, Moabit musst du lieben
Moabit ist Berlin, Moabit ist Krieg und Frieden
hier leben 69.000 auf dem Pflaster
hier kennt jeder der hier wohnt seinen Nachbarn

Du nennst es Stadtteil ich nenn’s Mittelpunkt der Erde
weg von diesem schönen Kiez bewegen mich keine hundert Pferde
Moabit zieht mich an wie ein Magnet,
Moabit ist der Kiez für den ich leb

Diese Hymne für Moabit stammt vom Hip-Hopper und BMX-Artisten doa21, der auch den Moabiter HipHop Tag am 26.6. und 28.6.2009 organisiert.

Moabit 21

Und für die, die zu jung sind oder neu im Kiez sind und nicht wissen, was die 21 bedeutet: 21 ist die Nummer des alten Postzustellbezirks, der Moabit und das Hansaviertel umfasste, aus den Zeiten, als die Postadresse noch 1000 Berlin 21 lautete statt 10559 Berlin. (NW) 21 ist ähnlich identitätsstiftend wie SO 36.

Eine nachhaltige Zukunft für die Arminiushalle?

14. Juni 2009 37 Kommentare

Die Arminiushalle scheint dank eines fehlenden tragfähigen Nutzungskonzepts ziemlich abgewirtschaftet, und der Eigentümer, die Berliner Großmarkt GmbH, hat schon vergeblich versucht, die Halle über den Berliner Liegenschaftsfonds zu verkaufen. Nun fand ich über das Zunftblog überraschenderweise die Arminiushalle in einer Konzeptstudie samt Video wieder — hat die Halle möglicherweise eine Zukunft als Zunfthalle, nachdem zuerst nur für die ehemalige Rinderauktionshallen geplant wurde?

Zunfthalle
Ein Klick aufs Bild öffnet eine Seite von kultobjekt.info, dort das Video starten.

Mehr zum Konzept, nach dem die Arminiushalle zum »Leuchtturm der Kreativität und des guten Geschmacks« würde, findet sich auf den Seiten von Zunftnetz. Wenn das klappen würde und auch die paar verbliebenen kleinen Einzelhändler integriert werden könnten, wäre das doch schon ein großer Fortschritt, und uns blieben die von der Berliner Großmarkt GmbH vorstellbaren Nutzungen als Fitnesszentrum, Eventkino, Skaterbahn oder ähnliches erspart. Dann fehlt nur noch, dass das hässliche Rathaus abgerissen wird und man wieder einen freien Blick auf die schönste der Berliner Markthallen erhält.


Alte Ansicht der Halle mit den heute leider nicht mehr vorhandenen Arkaden


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Terre de Moab

11. Juni 2009 3 Kommentare

Terre de Moab

Erst wenige Wochen ist es her, dass Kurt-Kurt gleich zur Präsentation zweier Projekte einlud: »Terre de Moab«, eine Bodenarbeit der Schweizerin Ariane Epars und »Flüsterbogen«, eine Soundinstallation von Salah Saouli aus dem Libanon. Und nun sind schon wieder die letzten Tage gekommen, denn am Samstag, 13.06.2009 ab 16 Uhr ist schon die Finissage.

In Flüsterbogen lässt Salah Saoul uns eintauchen in einen dunklen Tunnel, der in einen schwarzen Raum ganz ohne jedes Licht führt. Tastend arbeitet man sich vor, versucht, nicht mit anderen zusammenzustoßen. Im Dunkeln erzählen uns Stimmen Geschichten aus Moabit, unerhörte Geschichten, die man besser hört, weil man nicht zu schauen braucht, geflüsterte Geschichten, zu denen man sich seine eigenen Bilder machen kann. Aus der Einladung: ”Salah Saouli gibt den verborgenen Erfahrungen, Erlebnissen und Erinnerungen eine Stimme und holt sie aus der Vergessenheit in den Fokus seiner Soundinstallation. […] Erzählungen über einen Ort, der voller Widersprüche ist. Bilder einer Oase der Toleranz, eines multikulturellen Patchworks und einer entspannten Lebensweise im Herzen Berlins gehören ebenso zu Moabit wie Kriegszerstörung, soziale Brennpunkte und bewusst oder unbewusst übersehene Drogenprobleme.

Terre de Moab Terre de Moab

Terre de Moab hingegen bringt Licht in den überaus tristen Hinterhof des Geburtshauses von Kurt Tucholsky in der Lübecker Straße. Der Hof zwischen den beiden Seitenflügeln ist nicht sonderlich breit und gibt zur Rückseite den Blick frei auf ein modernes Hochhaus auf dem Gelände des ehemaligen Moabiter Krankenhaus. Freigeben kann man eigentlich nicht sagen, eher versperrt das Hochhaus den freien Blick. Aus der Einladung: ” Ausgehend vom Wort Moabit, seiner Bedeutung und der Entwicklung dieser städtischen Insel hat sich die Künstlerin mit der Frage des Sich-Niederlassens, des Sich-Zuhause-Fühlens und des Sich-Verwurzelns auseinandergesetzt. Auch heute oder gerade heute stellen sich diese Fragen in Moabit. Ariane Epars „Bodenarbeit“ spielt ganz direkt auf dieses omnipräsente menschliche Bedürfnis an, sich zu verwurzeln und ein noch so kleines Stück Land/Erde, sei es im Schrebergarten, Hinterhof oder auf dem Balkon, zu bepflanzen.“

Terre de Moab

Der Hof selbst ist ordentlich mit Betonverbundsteinen gepflastert, zwischen den Wegen bleibt ein wenig Platz für ein paar Rabatten, die wehrhaft mit allermassivsten Betonverbundpfählen gegen spielende Kinder und ähnliches Ungemach verteidigt sind. In dieses bisschen Erde pflanzte Ariane Epars 856 blühende Studentenblumen, die ebenso schön preußisch ausgerichtet sind wie die Betonverbundsteine verlegt sind. Für kurze Zeit scheinen nun 856 kleine Sonnen in diesem Hinterhof, den das Licht der Sonne kaum erreicht.

Terre de Moab

Die Bewohner des Hauses sind jedenfalls begeistert und haben schon ihre Bereitschaft ausgedrückt, die Blumenbeete nach dem offiziellen Ende der Installation zu pflegen.


Lübecker Straße 13, 10559 Berlin
030 39746942

www.kurt-kurt.de

Landmarke Lausitzer Seenland

7. Juni 2009 6 Kommentare

Landmarke Lausitzer Seenland

Weithin sichtbar ragt seit Ende 2008 die Landmarke Lausitzer Seenland am Ufer des neu entstehenden Sedlitzer Sees in die Höhe, direkt an der Mündung des Sornoer Kanals, der Geierswalder und Sedlitzer See miteinander verbindet. Der Aussichtsturm wurde im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land als als Orientierungs- und Aussichtspunkt und als Symbol für den Wandel der früheren Bergbaulandschaft zu einer Seenlandschaft errichtet. Noch ist das Wasser weit entfernt vom Turm, aber in ein paar Jahren wird er direkt an den Gestaden des Sedlitzer Sees stehen.

Landmarke Lausitzer Seenland

Der rund dreißig Meter hohe Turm mit dreieckigem Grundriss ist ganz aus Cortenstahl gebaut. Der Entwurf stammt vom Münchener Architekten Stefan Giers, der damit einen internationalen Architekturwettbewerb gewonnen hat, den die IBA und die Stadt Senftenberg 2005 ausgeschrieben hatten. Ganze 111 Tonnen des witterungsbeständigen Stahls mit der rostroten Farbe wurden hier verbaut. Das Material soll an die Giganten der Technik erinnern, die bei der Freilegung der Kohlenflöze die Landschaft der Lausitz tiefgreifend umgestaltet haben.

Landmarke Lausitzer Seenland

Die beiden dem See zugewandten Seiten der Landmarke sind geschlossene, glatte Stahloberflächen, die durch den unterschiedlichen Oxidationsgrad der verwendeten Stahlplatten eine interessante Struktur erhalten, während die dritte Seite offen ist und — einer überdimensionalen Skulptur gleich — den Treppenaufgang und die Zwischenetagen zeigen. Trotz der großen Abmessungen erscheint der Turm aufgrund der geringen Dicke der Stahlplatten fast filigran und leicht, wenn man die 162 Stufen zur Aussichtsplattform emporsteigt. Jeder Schritt wird dabei auch akustisch erfahrbar — der Stahl wird in Schwingungen versetzt, denen die großen Hohlkörper an den glatten Seiten als Resonanzkörper dienen.

Landmarke Lausitzer Seenland

Von der Plattform aus hat man ein grandioses Panorama über die entstehende Lausitzer Seenlandschaft genießen kann. Neben den direkt angrenzenden Seen — den beiden schon genannten und dem Partwitzer See — sieht man auf den ehemaligen Tagebau Meuro, in dem der Ilse-See entsteht, die Kraftwerke Schwarze Pumpe und Boxberg und den Windpark in Klettwitz. Am Geländer der Plattform sind einige markante Punkte durch eingelaserte Schriftzüge angegeben.

Landmarke Lausitzer Seenland

Ein wunderbares Bauwerk, das mir jeden der fast 1 Million Euro wert scheint, die es gekostet hat. Es empfiehlt sich, den Rostigen Nagel, wie er im Volksmund geheißen wird, möglichst nicht an Tagen zu besuchen, an denen mit großem Andrang zu rechnen ist, denn dann kann es hier schon mal arg überlaufen sein, wie die Lausitzer Rundschau berichtet.


51,5270°N, 14,0996°O
www.architekturundlandschaft.de

Anfahrt zur Landmarke
Einzig mögliche Anfahrt: An der B96 zwischen Senftenberg und Hoyerswerda liegt der Ort Kleinkoschen, am Hinweisschild „Aussichtsturm Landmarke“ verlässt man die B96, fährt über eine Brücke über die schwarze Elster, durch Kleinkoschen hindurch und rund 3,5 km in nordöstlicher Richtung.

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