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Der kleine Prinz in hundert Sprachen

17. Oktober 2009 Kommentieren Kommentare lesen

Ich hatte schon lange nichts Interessantes mehr zu Sprachen, um genau zu sein, seit dem Sprechenden Sprachatlas nicht mehr, und das ist schon fast ein Jahr her. Heute bin ich über den „Kleinen Prinz in hundert Sprachen“ gestolpert, ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten möchte.

derkleineprinz

Reinhören, ich fand’s spannend! (Leider Flash erforderlich)

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  1. joulupukki
    18. Oktober 2009 um 18:51 | #1

    Irre, ich versteh kaum ein Wort!

  2. 18. Oktober 2009 um 20:04 | #2

    Es wirkt angesichts des bezaubernden Projektes fast schon kleinlich, wenn ich anmerke, dass die Esslinger garantiert nicht Hochdeutsch und die Stuttgarter garantiert nicht Alemanisch reden.

    • 18. Oktober 2009 um 23:15 | #3

      Der Esslinger hat das mit dem Hochdeutschsprechen aber ganz prima hinbekommen, viel besser als die meisten Schwaben, die schon Dezennien in der Diaspora läben ;-) . Zum Alemannischen erlaube ich mir vorsichtig auf die (sicher von den Gelbfüßlern gefälschte) Karte zum Alemannischen Sprachraum und den Artikel dazu (selbstverständlich auf Alemannisch) zu verweisen.

      • 19. Oktober 2009 um 20:52 | #4

        Kein Problem mit der Alemannisch-Karte, die ist absolut korrekt. Und Stuggi sowie Esslingen liegen mitten im schwäbischen Sprachraum – sozusagen das Epizentrum einer für Auswärtige nicht verständlichen und nicht nachvollziehbaren Aneinanderreihung seltsamer Laute.

  3. ottogang
    18. Oktober 2009 um 23:51 | #5

    Richtig nett, einige Sprachen habe ich jetzt durchprobiert.
    Schön zu lesen fürs Auge und zu hören. (fürs Ohr, klar)
    Wie kommst Du bloß immer auf solche Dinge ?
    Machst Du die Nächte durch oder wie?

    • 19. Oktober 2009 um 15:07 | #6

      Nächtliches Abschweifen fördert manchmal (leider nicht immer) Interessantes zu Tage. Gesucht habe ich danach jedenfalls nicht, allerdings begann die Suche in diesem Fall sogar mit einer artverwandten Fragestellung, was auch nicht immer so ist.

  4. 19. Oktober 2009 um 13:43 | #7

    Ha! Hübsches Spielzeug — hervorragend geeignet zum Prokrastinieren!

    (Darf man bloß keinen Linguisten draufgucken lassen, der regt sich dann nämlich auf.)

  5. 21. Oktober 2009 um 12:11 | #8

    Ich finde es auch spannend, viel zu spannend! Leider bin ich in einer höchst prokrastinationsanfälligen Situation (Formulare ausfüllen, Papiere zusammensuchen, packen), da kann ich das Ganze nur als böswillige Versuchung verurteilen.

    • 21. Oktober 2009 um 12:23 | #9

      Filme von Lars von Trier anzuschauen ist mindestens genau so prokrastinationsfördernd ;-)

  6. 21. Oktober 2009 um 14:37 | #10

    Mist! Pöttisch ist nicht dabei.

    • 21. Oktober 2009 um 15:25 | #11

      Vielleicht nehmen die Autoren weitere Sprachen/Dialekte auf, dann könntest du es selber auf Pöttisch einsprechen und zur Verfügung stellen.

  7. stroheim
    24. Oktober 2009 um 09:50 | #12

    Nette Idee. Schade nur, dass es ausgerechnet der Kleine Prinz sein mußte…

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