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Lapin du métro

Es kann einem passieren, dass man diese Karte von Freunden aus Paris bekommt:

Man wundert sich, was die Kaninchen in Frankreich so machen. Hat der französische Koch nicht nur eine Entenpresse, sondern benutzt er auch eine Kaninchenpresse? Und ist dieses Kaninchen dem Koch und der Presse verletzt aber lebend entkommen? Durch den U-Bahn-Schacht?

Erschließen tut es sich erst, wenn man selbst mal in Paris war und die U-Bahn benutzt hat:

Das um 1980 von der RATP eingeführte Kaninchen ist fester Bestandteil der Pariser Alltagskultur geworden, und die französische Wikipedia hat dem Lapin du métro einen ausführlichen Artikel gewidmet. Und wenn man mit der Suchmaschine seines Vertrauens nach Videos mit dem Lapin sucht, findet man auch so einiges.

Bald darf ich wieder kurz nach dem Lapin schauen.

Kategorien:Wundern und staunen Tags:,
  1. 9. Oktober 2010 um 15:35 | #1

    Wunderbare Karte!

    Apropos, Amphibien verlieren in der französischen Küche auch nur die hinteren Extremitäten. Dazu habe ich auch schon Cartoons gesehen. %)

  2. 9. Oktober 2010 um 21:40 | #2

    Hehe, die U-Bahn-Tür hab ich in Paris auch schon fotografiert!

    Die Postkarte ist wirklich sehr schön. :-)

  3. 10. Oktober 2010 um 00:26 | #3

    Damit aufgewachsen wird man entweder zum professionellen Métrosurfer oder man quetscht sich nie und nimmer die Finger in einer (U-Bahn-)Tür.

  4. 12. Oktober 2010 um 13:48 | #4

    ich kugele mich gerade vor Lachen. Sehr schön auch die Version mit “ne mets pas ta bîte sur la porte….” :-)) Wo du das immer ausgräbst!

    • 12. Oktober 2010 um 14:50 | #5

      “La bite” würde dann ja schon fast wieder zu den von Lakritze angeführten “hinteren Extremitäten” passen …

  5. oachkatz
    12. Oktober 2010 um 22:00 | #6

    Mir ist der Metrohase letztes Jahr auch sehr positiv aufgefallen beim Ubahnfahren. Die Karte finde ich aber schon besonders schön.

  6. richensa
    16. Oktober 2010 um 14:49 | #7

    Oui, mon lapin ;-)

  7. walterlenz
    20. Januar 2011 um 11:34 | #8

    Das waren noch Zeiten, als man die Pariser aus der Banlieue noch mit “metro, bouleau, dodo” charakterisierte. Nun leben sie weitaus aufregender.

  8. 7. Dezember 2011 um 10:42 | #9

    Ich mag die Karte auch sehr!

  1. Keine Trackbacks bisher.

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