Moa-Bogen, die Sechste
Nun wird es also doch eröffnet, das Hotel Moa. Nachdem in den letzten Tagen noch fieberhaft Teppiche verlegt und Möbel gerückt worden sind, empfängt es ab Donnerstag, dem 25.11.2010, die ersten Gäste. Dank einer freundlichen Einladung der Direktorin hatte ich Gelegenheit, schon vorab einen Blick in das noch nicht ganz fertige Hotel zu werfen.
Sehr eindrucksvoll ist das ziemlich riesige Atrium, das sich über beide Etagen des Hotels erstreckt und fast die gesamte Länge der beiden Gebäudeflügel entlang der Birkenstraße und der Stephanstraße einnimmt. Hier kann man als Gast des Hotels schon ein wenig „lustwandeln” oder sich mit einem Glas Wein auf eine der Bänke setzen und den Abend ausklingen lassen.
Die Rezeption des Hotels befindet sich im Atrium, sie bildet mit ihren kräftigen Farbtupfern einen schönen bunten Kontrast zu den weißen Wänden. Wäre es nicht von Facebook schon völlig abgenutzt, würde ich jetzt glatt „Gefällt mir!” sagen.
Bucht man als Gast eines der Zimmer, die zum Innenhof liegen, so hat man vor allem aus der oberen Etage einen grandioses Ausblick in das Atrium. Die Zimmer, die zur Straße liegen, verfügen über eine komplett verglaste Vorderfront, die einen überraschenden Blick auf die Moabiter Straßenlandschaft erlauben – so wird aus der Kreuzung Stromstraße/Birkenstraße zwar nicht gleich der Gendarmenmarkt, aber der Rundumblick aus der erhöhten Perspektive hat schon etwas Besonderes.















Kommentare