Hotel Franke

Das Hotel ist ein typisches Beispiel der wirtschaftswunderlichen Nachkriegsarchitektur mit Mosaikfassade und stilechten Schriftzug. Es gehört meiner Meinung nach unter Denkmalschutz gestellt. Wenn das nicht gelingen sollte, dann muss zumindest die Schrift vor einem möglichen Umbau oder gar Abriss gerettet und in das Buchstabenmuseum gebracht werden.


Hotel AGON Franke
Albrecht-Achilles-Straße 57, 10709 Berlin

030 893602-0
www.agon-group.com
  1. 20. März 2011 um 13:10 | #1

    oh, der Schriftzug! schön!

  2. philipp1112
    20. März 2011 um 13:37 | #2

    Späte 50er, frühe 60er?

    • 20. März 2011 um 14:44 | #3

      Ja, so schätze ich die Entstehungszeit auch ein, habe aber bislang nichts über Architekt und Bauzeit erfahren können.

  3. opavati
    20. März 2011 um 16:42 | #4

    Toll.

  4. opavati
    20. März 2011 um 16:45 | #5

    Das AGON Lichtburg, Paderborner Straße 10, 10709 Berlin
    muss, den Bildern nach zu urteilen, wohl aus der gleichen Zeit sein.

  5. 20. März 2011 um 17:41 | #6

    Spontan würde ich sagen: Da steige ich ab, beim nächsten Berlinbesuch. Allein schon, um etwas für den Erhalt zu tun…

  6. 21. März 2011 um 16:04 | #7

    Naja, die Inneneinrichtung haben sie modernisiert …

  7. 23. März 2011 um 22:57 | #8

    Es ist schon seltsam. Da lese ich noch sonntags Deinen Blogeintrag, fliege montags in aller Herrgottsfrühe für einen Arbeitstag nach Berlin und wo wirft mich das Taxi raus? Direkt vor dem Hotel Franke, das ich selbstverfreilich sofort wiedererkannt habe. Déja-vu. :-)
    Gearbeitet habe ich dann zwei Türen weiter, im Hochmeistersaal.

    • 24. März 2011 um 06:59 | #9

      Ist ja witzig! Und das nächste Mal übernachtest du sicher auch im Hotel Franke, gell?

  8. 24. März 2011 um 12:21 | #10

    Nicht ganz. Das nächste Mal beginnt übermorgen und dauert fünf Wochen und ich habe dafür ein ganz herziges WG-Zimmer in Charlottenburg gefunden. :-)

  9. waldnase
    29. März 2011 um 17:33 | #11

    Eine schicke Stilblüte der 50/60ziger Jahre in Berlin! Sollte erhalten bleiben aber es gibt genug was aus dieser Zeit weg könnte!;o)

  10. kormoranflug
    1. April 2011 um 18:10 | #12

    Sieht aus wie die Kulisse für einen “Charlottenburger Mord”.

  11. 4. April 2011 um 10:43 | #13

    Ich stelle mir gerade die Trostlosigkeit hinter den Gardinen vor.

    • 12. April 2011 um 20:45 | #14

      Das ist ja wirklich eine optische Zeitreise, Frau Evenaars Befürchtungen mögen sich hoffentlich nicht bewahrheiten…

  12. 9. April 2011 um 12:04 | #15

    Wow, tatsächlich sehr schön. Muss ich beim nächsten Charlottowgrad-Ausflug direkt mal vorbei und mir anschauen. (Leute, schickt euren Besuch ins Hotel Franke, ins 50er-Jahre-Museum!)

  1. Keine Trackbacks bisher.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 103 other followers