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Artikel getaggt mit ‘Camping’

tentstation – letzte Saison

26. August 2009 5 Kommentare

Vier Jahre war die tentstation nun als Zwischennutzer des früheren Moabiter Sommerbads ein überaus erfolgreicher Campingplatz mitten in Berlin, so grün und ruhig gelegen wie man es ganz oft noch nicht einmal am Rande anderer Großstädte erlebt.

tentstation
Frisbee im Schwimmbecken

Aber die tentstation war nicht nur ein Campingplatz, sondern auch ein Veranstaltungsort für Konzerte, DJ-Sessions, Video- und Filmvorführungen und vieles andere mehr. Selbst wenn es keine Veranstaltung gab, konnte man in lauen Sommernächten wunderbar auf der alten Tribüne sitzen, ein Bier trinken und die ganz besondere, schon fast zauberhaft zu nennende Atmosphäre des morbiden Orts auf sich wirken lassen.

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Die Tribüne ist zur Bar geworden

Hier merkt man dann auch schnell, wie international die Besucher des Campingplatzes sind, Sprachfetzen in Holländisch, Französisch, Englisch, Schottisch, Spanisch, Polnisch und anderen Sprachen dringen ans Ohr.

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Blick von der Tribüne  ins Grüne

Schade, dass das Schwimmbad kein Schwimmbad mehr ist, schade nun auch, dass die tentstation nun einem Wellness-Bad weichen muss.

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Vermietes Bademeisterhäuschen am Abend

Wer die besondere Atmosphäre selber erleben möchte, muss sich also sputen. Den einen oder anderen lauen Sommer- oder Frühherbstabend wird es ja wohl noch geben.


Seydlitzstraße 6, 10557 Berlin
+49 30 39404650
www.tentstation.de

Naturcampingplatz „Am Strand“ in Ückeritz

31. August 2008 Kommentieren

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Die Kurverwaltung von Ückeritz betreibt einen sehr schön gelegenen Campingplatz mit rund 700 Stellplätzen direkt an der Ostseeküste: hinter dem kilometerlangen Strand mit feinstem Ostseesand liegen die Dünen, dann ein schmaler Streifen Wald, gefolgt vom Strandweg, der auch Teil des Radwegs rund um Usedom ist, und dann folgt endlich im lichten Kiefernwald ein Streifen Stellplätze für Caravans und Zelte, zum Teil sehr schmal mit drei bis vier Reihen von Stellplätzen, zum Teil deutlich großflächiger. Vom Zelt zum Strand sind es nur wenige Meter und nachts wiegt dich das Rauschen der Wellen in den Schlaf. Das ganze erstreckt sich fast fünf Kilometer die Küste Richtung Bansin entlang, so dass man ein Fahrrad mitbringen sollte, will man nicht immer mit dem Auto über den Platz fahren.

Allerdings kann es hier wohl auch ganz schön voll werden, wie Mitcamper berichteten, die schon zwei Wochen eher gekommen waren. Am Ende der Saison war es aber nicht überlaufen und sehr angenehm. Die sanitären Anlagen sind OK, bis auf die Tatsache, dass man auch hier Duschmarken (90 Cent für vier Minuten) erwerben muss. Auf dem Gelände gibt es etliche Restaurants und Imbisse, die wir aber nicht probiert haben, außer zum Einkauf des gekühlten Abendbiers, das wir im Dunkeln beim Meeresrauschen am Strand genossen haben (wie romantisch).

Außerdem fährt morgens zwischen acht und neun der Frühstückswagen über den Strandweg und versorgt den hungrigen Camper mit dem wichtigsten für die erste Mahlzeit. Besonders positiv zu erwähnen sind die Brötchen mit dem schönen Namen Wellenreiter, die wunderbar knackig sind und prima schmecken. Verpackt werden sie in Brötchentüten mit dem Aufdruck »Diese Backwaren sind mit glühender Leidenschaft gebacken.«

Gekostet hat der Campingplatz 18,80 € für zwei mit Zelt und Auto.


Strandstraße, Insel Usedom, 17459 Ückeritz
038375 252 0

www.campingplatz-ueckeritz.de
Von Ostern bis zum 31. Oktober

Campingplatz Gatsch Eck am Tollensesee

22. August 2008 Kommentieren

Campingplatz Gatsch Eck

Der einzige Campingplatz am Tollensesee liegt an seinem westlichen Ufer, ungefähr auf der halben Länge des Sees. Erreichbar ist der Platz über einen ungefähr fünf Kilometer langen, holprigen Weg, der zu großen Teilen aus gefühlt uraltem Kopfsteinpflaster besteht. Man erreicht ihn, wenn man in Neuendorf von der B104 abfährt und dem Gatscher Damm folgt. Radfahrer können den wirbelschonenden Waldweg neben der Straße benutzen. Und auch, wer ohne Auto oder Rad kommt, findet gut zum Campingplatz: Dreimal täglich legt das Linienschiff, das die ganze Länge des Tollensesees abfährt, an Gatsch Eck an – keine zwei hundert Meter vom Eingang des Platzes entfernt.

Die Mühen des autoquälenden Wegs werden durch die einmalig schöne Lage des Platzes auf einer Landzunge, die in den See hineinragt, mehr als belohnt. Obwohl der Platz überwiegend von Dauercampern des Vereins der Naturfreunde Gatsch Eck, die den Platz auch betreiben, genutzt wird, sind Durchreisende willkommen und finden auf einer von drei baumgesäumten Wiesen einen Platz. Eine der Wiesen liegt direkt am See und ist Zelten vorbehalten. Wegen der Nähe des Tollenseradwegs  machen hier auch viele Radler halt.

Das Wasser des Sees ist einmalig klar und sauber und wird an der campingplatzeigenen Badestelle gerne für ein morgendliches Bad genutzt. Über den See schaut man auf das Weichbild von Neubrandenburg – trotz ihres Alters überragt die Stadtkirche St. Marien alle anderen Gebäude der Stadt.

Die Übernachtung für zwei Personen, Zelt und Auto kostet hier 18 €.



Gatscher Damm, Gatsch Eck am Tollensesee, 17039 Wulkenzin
0395 5665152

www.camping-gatsch-eck.de

Campingplatz Himmelpfort

18. August 2008 Kommentieren

Campingplatz Himmelpfort

Standortbestimmung und Investitionshilfen

Also steht die Rückwand Ihres Gehäuses mit Impulsgeber, Recycling und Verarbeitungsanlage zum Stolpsee, so erkennt Ihr 300 GPS Speicher einige Gebäude. Da heißt:

Linke für Behinderte, einsame Waschkabinen, Abwaschraum, Wascher und Trockner.

Mitte. Den Konsumtempel.

Rechte, den Sanitärbereich duschen, waschen, fönen und persönlich entsorgen.

Ganz linkige erkennen den Wertstoffhof. Ganz rechtige den Abstellhof.

Da lang – Freie Auswahl!!!

  1. Der Schlüssel kostet für Ihre persönliche Entsorgung, bzw. Reinigung aller Körperschaften als Souvenir 5,- € als Pfand 5,- €. Müffelt es, erfolgt die Körperreinigung, der Duschautomat will 0,70 B.A.T. dafür gibt es einen Chip.
  2. Waschmaschine/Trockner kein Türschlüssel, nur der Trockner und Wascher verlangen eine Münze. Erhalten Sie da, wo die Prospekte als Geschenke verteilt werden.
  3. Schrankenöffnung von 7.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 22.00 Uhr. Also Blechhaube am Mittag stehen lassen.

Diese schöne Prosa veröffentlicht der Campingplatz auf der Rückseite der Preisliste über sich Campingplatz Himmelpfortselbst. Der Platz ist wunderschön direkt am Stolpsee gelegen und sein Zelt kann man unmittelbar am Ufer des Sees aufschlagen. Nach Himmelpfort mit Klosterruine und Restaurants kommt man bequem zu Fuß über einen sehr schönen, baumbestandenen Uferweg.

Rund 18 € kostet die Übernachtung für zwei mit Zelt pro Nacht, dazu noch 0,70 € für drei Minuten Duschen, na ja.

Campen, wo der Weihnachtsmann wohnt, eben.


Am Stolpsee 1, 16798 Himmelpfort
033089 41238

www.camping-himmelpfort.de

Campingplatz Klingbachtal

7. Juli 2008 Kommentieren

Campingplatz Klingbachtal

An der Südlichen Weinstraße liegt am Rande der Gemeinde Billigheim-Ingenheim der Campingplatz Klingbachtal. Die Lage des Platzes ist sehr schön, direkt am Klingbach, gleich neben den Weinbergen. Auf dem Platz stehen im hinteren Teil etliche Dauercamper, im vorderen Teil finden sich die Stellplätze für Urlauber, die nur ein paar Tage bleiben. Wie heute üblich, sind die meisten Stellplätze von Wohnwagen und Wohnmobilen belegt. Aber auch mit dem Zelt kann man hier gut übernachten, die Plätze sind eben und der Boden ist nicht zu hart, so dass man beim Einschlagen der Häringe nicht zu verzweifeln braucht.

Der Standard des von der Gemeinde betriebenen Campingplatzes ist einfach und zweckmäßig, die Sanitäranlagen sind – zumindest bei Teilbelegung des Platzes – ausreichend und sauber. Ein Restaurant mit Diskothek und Animation sucht man hier ebenso vergebens wie einen Campingsupermarkt, dafür ist es hier nachts dann auch angenehm ruhig. Empfindliche Naturen mögen sich vielleicht an der Lärmkulisse des direkt benachbarten Schwimmbads stören.

Campingplatz Klingbachtal

Aber tagsüber liegt man ja in der Regel nicht in seinem Zelt oder Wohnwagen, sondern nutzt die schöne Lage des Platzes. Denn von hier aus kann man gut durch die Weinberge und die vielen schönen Weindörfer wandern oder zu einem der Weingüter in der unmittelbaren Umgebung aufbrechen und an einer Weinverkostung oder gar an einem der zahlreichen Weinfeste teilnehmen, die hier im Sommer stattfinden.

Die Preise sind OK, eine Nacht im Zelt für zwei Personen kostet 12 €, und das Duschen kostet keinen Aufpreis, weswegen dankenswerter Weise auch kein Gehampel mit Duschmarken nötig ist und man von weiteren Widrigkeiten wie dem plötzlichen Versiegen des warmen Wassers verschont bleibt – sehr angenehm.


Klingener Straße 52, Ingenheim, 76831 Billigheim-Ingenheim
06349 6278

www.neubilligheim.de
1. April bis 31. Oktober

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„Zum Zickenzeller“ in Neuzelle

24. September 2007 Kommentieren

zickenzeller

Der Zickenzeller ist eine Art Universalkomplex: Gaststätte, Vereinslokal, Campingplatz mit 20 Plätzen, Patz für 6 Wohnmobile und ein Platz zum Übernachten im Freien: mit dem Schlafsack unter dem Carport.

Natürlich gibt es hier die Bierspezialitäten aus der Klosterbrauerei, die gleich um die Ecke liegt. Das Restaurant bietet nach eigener Beschreibung frisch zubereitete, gute Hausmannskost von Quark über Steak bis Zander.

Seinen Namen erhielt die Gaststätte nach der Überlieferung, dass Neuzelle im Volksmund einst »Zickenzelle« hieß, weil sich die Einwohner vor allem in Notzeiten mit Ziegenhaltung über Wasser gehalten haben sollen und es deshalb hier mehr Ziegen als Einwohner gegeben habe.


3birnenBahnhofstr. 27, 15898 Neuzelle
+49 33652 7079
Öffnungszeiten: Di-So: ab 11:00h

tentstation

8. Mai 2007 5 Kommentare

tentstation_31

Obwohl ich als Moabiter die Schließung des einzigen Sommerbades in meiner Nähe sehr bedaure, finde ich die die Idee der beiden Betreiberinnern der Tentstation, die Wiesen rund ums Freibad als Zeltplatz zu nutzen, einfach genial.

Denn hier steht man mit seinem Zelt mitten in der Stadt und ist trotzdem im Grünen. Befahrene Straßen liegen abseits des Zeltplatzes und mit dem Auto darf man auch nicht auf den Platz, so dass man man hier auch noch himmlische Ruhe genießen kann. Jedem, der mit dem Zelt nach Berlin kommen möchte, kann ich diesen Platz nur wärmstens empfehlen.

Der Name ist allerdings Programm: hier kann man nur sein Zelt aufbauen, Wohnwagen müssen draußen bleiben.


Seydlitzstraße 6, 10557 Berlin
+49 30 39404650
www.tentstation.de
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Regenbogencamp in Prerow

25. April 2007 Kommentieren

Der Campingplatz liegt in den Dünen direkt am Strand, mitten im Naturschutzgebiet. Die Lage ist phänomenal, der Platz sehr schön. Wenn man Glück hat, erwischt man einen schönen Stellplatz für sein Zelt und schaut morgens, wenn man aus dem Schlafsack kriecht, direkt auf die Ostsee. Mit etwas mehr Glück auch abseits der Wagenburgen der Dauercamper. Einen solchen habe ich einmal bekommen, als ich ganz ungeplant zu Himmelfahrt bei bestem Wetter Zelt und Schlafsack ins Auto geworfen habe und aufgebrochen bin, um das verlängerte Wochenende an der Ostsee zu verbringen.

Teile des Campingplatzes sind als FKK-Gelände ausgewiesen. Die Autos werden getrennt von Zelten und Wohnwagen im Kiefernwäldchen hinter den Dünen abgestellt, das finde ich sehr angenehm. Die Organisation des Platzes ist in Ordnung, die in der Rezeption ziemlich katastrophal bei etwas Andrang: die Anmeldung hat glatte zwei Stunden gedauert. Es empfiehlt sich daher, vorher per Telefon zu reservieren.


4birnenWaldstraße 8, 18375 Ostseebad Prerow
+49 38233 331
www.regenbogen-camp.de

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Campingplatz Arendsee

11. März 2007 Kommentieren

campingplatz_arendsee

Für den Besuch einer Vorführung von Shakespeares Sommernachtstraum des Stendaler Theaters war im letzten Jahr bei Sommerbeginn eine Reise nach Arendsee angesagt. Die Frage nach einer Unterkunft unter den Prämissen Sommer und See ließ sich durch Suchen im WWW schnell beantworten: ja, es gibt (mindestens) einen. Also: Zelt ins Auto und ab in die Altmark kurz vor die ehemalige Zonengrenze.

Des Einchecken am Campingplatz erforderte viel Geduld vom gestressten Großstädter, zwei Campinggäste hatten Probleme mit den Hundemarken, die den Campern den Zugang zum Strandbad erlauben. Das Problem musste die Dame am Empfang mit höchster Priorität zuerst lösen – und das dauerte, denn dazu musste sie die Hundemarken auf ihrem Computer aufladen und Kollege Wintel zeigte sich unkooperativ. Irgendwann wurde das Problem dann in die Kategorie „unlösbar“ eingeordnet und ich war an der Reihe.

Ja, einen Zeltplatz gab es noch, wieviele Personen, wieviele Nächte sollen es denn werden? Zwei mal eine war die Antwort. Nun musste das alles wieder in den oben erwähnten Kollegen eingetippt werden und nach weiteren fünf Minuten bekam ich die vorab zu entrichtende Rechnung: 82 €. Meinem Einwand, dass die Summe bei den auf dem Preisaushang ausgewiesenen Preisen nicht stimmen könne, wurde nur sehr zögernd stattgegeben. Mir schien, dass sie große Zweifel an der Korrektheit meiner überschlägigen Kopfrechnung hegte. Nach weiteren fünf Minuten erhielt ich dann doch eine stimmige Rechnung und konnte endlich zur Suche eines Platzes für mein Zelt schreiten.

Der Campingplatz ist recht groß und von märkischen Kiefern bestanden, prima, die schützen vor allzu viel Sonne, lassen aber das Licht durch. Der Platz ist überwiegend von Dauercampern besiedelt, die hier in festen Hütten in allen vorstellbaren Stilen aus den unterschiedlichsten Materialen, wie sie eben so in der DDR erhältlich waren, hausen – mehr Laubenkolonie als Campingplatz. Auf dem mir empfohlenen Platz für Zelte, einer kleinen Anhöhe, war alles frei, und nach dem Wegräumen der Kienäppel konnte das Zelt aufgebaut werden. Einen wirklichen Seeblick gab es leider nicht.

Was den deutschen ADAC-Campingplatztester am meisten interessiert: die sanitären Anlagen waren ausreichend vorhanden, postwendig errichtet und sauber.

Das Frühstück am nächsten Morgen haben wir im Campingplatzshop erstanden, hier gab es leckere frische Schrippen und wirklich genießbaren Kaffee.

Das mit der falschen Abrechnung scheint System zu haben: Freunde, die später kamen, sollten für die eine Nacht mehr als 170 € bezahlen.


Harper Weg 1, 39619 Arendsee
+49 39384 2587
www.luftkurort-arendsee.de
Öffnungszeiten: Ende März bis Anfang Oktober

Bannat Globetrotter- und Expeditionsausrüstung

20. November 2006 Kommentieren

Bannat Globetrotter- und Expeditionsausrüstung
Lietzenburger Str. 65, 10719 Berlin
+49 30 8827601

Hier bekommt man so ziemlich alles, was man in der Wildnis beim Zelten, Wandern, usw. braucht – vom Schlafsack über dass Essgeschirr zu den wasserfesten Streichhölzern.

Bei Bannat wird man durchgehend gut beraten, die Verkäufer kennen die Produkte, die sie verkaufen und fragen intensiv nach, was man wie warum machen möchte, bevor sie eine Empfehlung aussprechen. Und die Empfehlung gilt nicht automatisch dem teuersten Produkt, sondern dem geeignetsten. So verstehe ich Beratung, die es in vielen anderen Geschäften leider nicht mehr zu geben scheint.

Hier fühle ich mich gut aufgehoben und komme gern wieder.

Kategorien:Kaufen und versorgen Schlagworte: , ,