Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie

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Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe hat das untere Geschoss seiner 1968 fertiggestellten Neuen Nationalgalerie so angelegt, dass es sich nach Westen zu einem Skulpturengarten öffnet, der die ganze Breite des Untergeschosses einnimmt. Er knüpfte damit ganz bewusst an den Skulpturengarten des Museum of Modern Art in New York an, den sein Schüler Philip Johnson 1952-1954 errichtet hatte.

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Der Skulpturengarten war in den 1970er Jahren Austragungsort der jährlich stattfindenden Jazzkonzerte „Jazz in the Garden“ – wunderbare Musik an einem wunderbaren Ort. Heute führt der Skulpturengarten eher ein Schattendasein, er ist nur „auf Anfrage“ zugänglich. Wenigstens kann man ihn von oben einsehen.

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Die Initiative „Mies van der Rohe Skulpturengarten e.V.“ setzt sich dafür ein, dass der Skulpturengarten wieder eine Aufwertung erfährt.


Potsdamer Straße 50, Kulturforum, 10785 Berlin
www.der-garten-von-mies.de

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2 Gedanken zu “Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie

  1. der Skulpturengarten ist gesperrt. Ein bißchen kann man von drinnen oder von oben sehen, was dort steht. Auch dieser Beitrag zeigt ein bißchen. Was aber steht denn da? die in den Boden eingelassenen Tafeln sind zu klein beschriftet, um sie aus der Ferne zu lesen. Das Personal ist freundlich, weiß es aner auch nicht.
    A) wo könnte man das erfahren? B) könnte die Verwaltung innen eine Hinweistafel aufstellen?
    Guten Tag!
    FZ

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